Beckenboden & Senkung
Blasensenkung: Ursachen, Anzeichen und wie der Beckenboden stützt
Eine Blasensenkung entsteht, wenn das Halteapparat im Becken nachgibt und die Blase nach unten drückt. Ein kräftiger Beckenboden kann die Beckenorgane von unten stützen – hier setzt gezieltes Training an.

Was bei einer Blasensenkung passiert
Der Beckenboden und das Bindegewebe halten Blase, Gebärmutter und Enddarm in Position. Lassen Halt und Spannung nach, kann die Blase absinken und auf die Scheidenwand drücken. Man spricht dann von einer Blasensenkung.
Häufige Auslöser sind Geburten, hormonelle Veränderungen, chronische Druckbelastung und eine allgemein geschwächte Beckenbodenmuskulatur.
Typische Anzeichen
Viele Betroffene bemerken ein Druck- oder Fremdkörpergefühl im Unterleib, das im Laufe des Tages zunimmt. Auch Blasenschwäche, ein unvollständiges Entleerungsgefühl oder Beschwerden beim Sport können auftreten.
- Druck- oder Schweregefühl nach unten
- ungewollter Harnverlust bei Belastung
- Gefühl, dass „etwas nach unten drückt“
- Beschwerden, die abends stärker werden
Wie der Beckenboden stützt
Ein gezielt gekräftigter Beckenboden kann die Beckenorgane besser tragen und leichte Senkungen spürbar entlasten. Bei Oliver´s Goodvibes wird die Muskulatur bequem im Sitzen mit Magnetfeld-Technologie aktiviert – mehr dazu auf der Seite Blasensenkung & Beckenbodentraining.
Wichtiger Hinweis
Der Grad einer Senkung gehört ärztlich beurteilt. Beckenbodentraining unterstützt vor allem bei leichten Senkungen und begleitend – die medizinische Abklärung steht am Anfang.
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